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Risikolebensversicherung: wann besonders sinnvoll?

Eine Risikolebensversicherung ist besonders dann sinnvoll, wenn Sie einen Angehörigen absichern wollen. Beispielsweise also für ein Ehepaar oder Familien. Besonders sinnvoll oder empfehlenswert kann eine Risikolebensversicherung auch dann sein, wenn Schulden vorhanden sind. Beispielsweise um eine Immobilie abzuzahlen. Für Familien ist eine Risikolebensversicherung besonders dann wichtig solange Kinder die Eltern finanziell brauchen. Eine junge Familie kann das Geld aus einer Risikolebensversicherung gut gebrauchen, wenn der Hauptverdiener stirbt. Aber auch dann, wenn der Partner stirbt, der sich um die Kinder kümmert. Dann kann der andere Partner das Geld aus einer Risikolebensversicherung für die Betreuung der Kinder und für die Ausbildung investieren.

Es ist sinnvoll eine Risikolebensversicherung auch dann abzuschließen, wenn Kinder geplant sind. Wenn man mit dem Abschluss einer Risikolebensversicherung warten würde, bis (geplante) Kinder geboren sind, könnte es sein, dass in der Zwischenzeit eine gesundheitliche Beeinträchtigung auftritt. Aufgrund dessen eine Risikolebensversicherung sehr viel teurer werden könnte. Oder sogar ganz abgelehnt wird.

Eine Risikolebensversicherung kann preiswert sein

Risikolebensversicherungen können preiswert sein. Die Preise für Risikolebensversicherungen schwanken jedoch auch stark. Teurere Risikolebensversicherungen kosten möglicherweise fast das dreifache als eine günstige Risiko Lebensversicherung.

Wovon sind Preise bei einer Risikolebensversicherung abhängig?

Pauschal gilt, dass eine Risikolebensversicherung umso günstiger ist, je geringer die versicherte Versicherungssumme und je kürzer die Laufzeit der Risikolebensversicherung ist. Beiträge richten sich außerdem nach dem Gesundheitszustand und der Lebenserwartung. Wenn man jünger ist zahlt man weniger als eine betagte Person. Jemand mit einer guten Gesundheit weniger als jemand mit Krankheiten. Ein Nichtraucher oftmals nur halb so viel wie ein Raucher. Berufe mit besonderen Gefahren (beispielsweise Feuerwehrmann oder Dachdecker) kosten einen Aufpreis. Gleichfalls gefahrenträchtige Hobbys wie Motorradfahren, Skifahren, Reiten oder Drachenfliegen.

Bei den Risiken fragen Anbieter einer Risikolebensversicherung möglicherweise genauer nach

Beispiel Bergsteigen: da könnte es sein, dass ein Anbieter eine Risikolebensversicherung nachfragt, ob ein Bergsteiger höher als 3000 m klettert. Ob nur in Europa und Nordamerika oder auch in anderen Ländern geklettert wird. Beispiel Hobbytaucher: bezüglich dem Tauchen könnte gefragt werden, ob tiefer als 40 m getaucht wird. Beispiel Reiten: ist der interessierte Kunde Freizeitreiter oder Springreiter? Beispiel Skifahren: wird auch außerhalb der Europäischen Union Ski gefahren?

Zuschläge für Risiken bei Risikolebensversicherungen: verschiedene Angebote könnten sich lohnen

Ob oder welche Zuschläge für die besonderen Risiken bei einer Risikolebensversicherung verlangt werden, kann von Anbieter zu Anbieter variieren. Es könnte sich lohnen mehrere Angebote von verschiedenen Risikolebensversicherungen einzuholen.

Risiken und höhere Beiträge bei einer Risikolebensversicherung, wo man keine erwarten mag?

Es kann auch sein, dass eine Risikolebensversicherung ein Risiko unterstellt, wo man als Kunde kein Risiko erwarten würde. Beispielsweise musste bei einem Anbieter eine Modellkundin als Verwaltungsfachangestellte nur 81 € im Jahr zahlen. Wäre sie jedoch eine Büroangestellte, hätte sie jedoch 142 € zahlen müssen.

Mehrkosten für Übergewichtige bei einer Risikolebensversicherung

Für eine Beitragskalkulation könnte bei einer Risiko Lebensversicherung auch das Körpergewicht eine gewichtige Rolle spielen. Wer Übergewicht hat, zahlt in der Regel höhere Beiträge für eine Risikolebensversicherung. In der Regel will jeder Anbieter einer Risikolebensversicherung von einem Neukunden das Gewicht und die Körpergröße wissen.

Der Body-Mass-Index, BMI, ist wichtig für Beiträge bei einer Risikolebensversicherung

Entscheidend ist bei einer Risikolebensversicherung der Body-Mass-Index (BMI genannt). Der Body-Mass-Index wird aus Größe und Gewicht errechnet.

Body-Mass-Index BMI: was wird als Normalgewicht gewertet?

Ein Wert zwischen (18 oder möglicherweise) 20 und 25 wird als normal gewertet. Ein Body-Mass-Index oberhalb von 25 gilt als übergewichtig. Wann hat beispielsweise ein Mann mit einer Größe von 1,80 m einen BMI von 25? Bei einem Gewicht von 81 Kilo.

Body-Mass-Index BMI: krankhaftes Übergewicht, Adipositas: ab wann?

Besonders teuer könnte eine Risikolebensversicherung bei einem Gewicht werden, dass man als ein krankhaftes Übergewicht bewertet. Auch Adipositas genannt. Krankhaftes Übergewicht, Adipositas, beginnt ab einem BMI (Body-Mass-Index) von 30. In dem genannten Beispiel von dem 1,80 m großen Mann beginnt der Body-Mass-Index (BMI) für krankhaftes Übergewicht (ab 30) bei 97 Kilo. Spätestens dann muss bei einer Risikolebensversicherung mit einem Risikozuschlag gerechnet werden. Möglicherweise auch schon darunter (beispielsweise bei einem Body-Mass-Index über 27).

Body-Mass-Index bei einem fortgeschrittenen Alter

Höhere Body-Mass-Index Werte werden von einigen Anbietern einer Risikolebensversicherung möglicherweise akzeptiert (ohne Zuschläge), wenn der Kunde in einem fortgeschrittenen Alter einen Antrag für eine Risikolebensversicherung stellt.

Wie errechnet sich der Body-Mass-Index BMI?

Wie berechnet man den persönlichen Body-Mass-Index, BMI? Dies wird folgend am Beispiel von einer Körpergröße von 1,80 m und einem Körpergewicht von 60 Kilo gezeigt. Die Körpergröße wird mit sich selbst multipliziert. Also in dem Beispiel (Körpergröße 1,80 m) 1,80 multipliziert mit 1,80 = 3,24. Das Körpergewicht (beispielsweise 60 Kilo) teilt man dann durch diese Zahl (in diesem Beispiel, bei 1,80 m Größe, 3,24). Also 60 dividiert durch 3,24 = ca. 18,52. Unterhalb von einem BMI von 18 könnte man als untergewichtig angesehen werden. Was möglicherweise aber auch unterschiedlich gesehen wird. Beispielsweise ob es sich um eine Frau oder einen Mann handelt. Bei einer Größe von 1,80 m und einen BMI von 20 hätte man ein Gewicht von (20 multipliziert mit 3,24 =) 64,8 Kilo. Normalgewicht.

Zuschläge für Übergewicht bei Risikolebensversicherungen: wie hoch?

Anbieter einer Risikolebensversicherung könnten die Höhe für einen Zuschlag bei Übergewicht unterschiedlich veranschlagen. Möglicherweise werden 30 % aufgeschlagen (Beispiel eines Anbieters). Und bei einem besonders hohen Body-Mass-Index (BMI Wert) könnte auch schon einmal individuell ein Zuschlag für eine Risikolebensversicherung berechnet werden.

Risikolebensversicherungen und viele Fragen zur Gesundheit

Bei einer Risikolebensversicherung werden Beitragszuschläge besonders dann fällig, wenn die Gesundheit beeinträchtigt ist. Die Anbieter einer Risikolebensversicherung versuchen die Gesundheit von einem Kunden mit vielen Fragen zu bewerten. Wenn eine Vorerkrankung vorliegt, kann man mit einem Zuschlag bei den Beiträgen rechnen.

Risikolebensversicherung: Ausschluss von Risiken ist möglich, Risikoaufschlag wäre besser

Möglicherweise wird das Risiko bezüglich einer Erkrankung auch ausgeschlossen. Wenn diese Erkrankung später dann die Todesursache wäre, würde der Risikolebensversicherung Anbieter nicht zahlen. Daher sollte, in der Regel, ein Risikoausschluss möglichst vermieden werden und lieber ein Risikoaufschlag gezahlt werden.

Risikolebensversicherung Gesundheitsfragen: wahre Aussagen sehr wichtig!

Bei den Gesundheitsfragen zu einer Risikolebensversicherung ist es sehr wichtig, dass man vollständig bei der Wahrheit bleibt und auch nichts verschweigt. Auch nicht irgendwelche Arztbesuche. In einem Versicherungsfall kann man davon ausgehen, dass die Anbieter einer Risikolebensversicherung gründlich nachprüfen. Und auch bei Ärzten nachfragen, bei denen der Kunde schon jahrelang nicht mehr war. Man sollte auf jeden Fall bei allen Angaben die Wahrheit sagen und alles angeben, wonach gefragt wird.

Risikolebensversicherung: bei höheren Versicherungssummen möglicherweise auch eine Gesundheitsprüfung

Bis zu gewissen Grenzen reichen den Anbietern einer Risikolebensversicherung möglicherweise die Abfrage von den Gesundheitsfragen. Den meisten Anbietern reicht die Abfrage der Gesundheitsfragen bis zu einer Grenze von 250.000 € aus. Ab gewissen Grenzen, möglicherweise über 250.000 €, möchten die Anbieter von Risikolebensversicherungen dann möglicherweise ein ärztliches Attest, ein Belastungs-EKG oder einen Bluttest. Die Grenze von oftmals 250.000 € (Stand aus dem Jahr 2012) kann aber auch beispielsweise bei 400.000 € liegen. Das kann von Anbieter zu Anbieter variieren.

Gesundheitsprüfung auch ab einem bestimmten Alter

Eine Gesundheitsprüfung (zusätzlich zu den Gesundheitsfragen) kann bei einem Kunden aber auch schon bei niedrigeren Summen als nötig erachtet werden. Möglicherweise dann, wenn ein Kunde älter als ca. 34 Jahre alt ist.

Wie hoch sollte eine Versicherungssumme bei einer Risikolebensversicherung sein?

Sicherlich ist dies von Fall zu Fall unterschiedlich. Eine Versicherungssumme sollte nicht zu niedrig angesetzt werden. Möglicherweise sollte sie mindestens bei dem dreifachen Bruttojahresverdienst liegen. Oder besser mindestens beim fünffachen Bruttojahresverdienst.

Nachversicherungsgarantie bei Risikolebensversicherungen

Wenn man zunächst nur eine kleine Versicherungssumme bei einer Risikolebensversicherung abschließt, sollte auf die Möglichkeit einer Nachversicherungsgarantie achten. Damit man diese Versicherungssumme später, wenn gewünscht, erhöhen kann. Beispielsweise bei einer Heirat oder nach einem Hauskauf. Eine Nachversicherungsgarantie kann sicherstellen, dass man dann keine neue Gesundheitsprüfung machen muss.

Risikolebensversicherung Variante Verbundene Leben

Die Risikolebensversicherungsvariante „Verbundene Leben“ wird von vielen Paaren gewählt, die sparen wollen. Die Risikolebensversicherungsvariante „Verbundene Leben“ kann bedeuten, dass man nur einen Risikolebensversicherungsvertrag hat, der für beide Partner gilt. Eine Auszahlung einer Risikolebensversicherungssumme gibt es nur einmal. Und zwar dann, wenn einer der Partner stirbt. Bei einer Trennung kann es allerdings schwierig werden. Bei einigen Lebensversicherern sind außerdem zwei separate Risikolebensversicherungen noch günstiger.

Die Laufzeit bei einer Risikolebensversicherung genau kalkulieren

Bei der Laufzeit für eine Risikolebensversicherung sollte man sich gründlich Gedanken machen. Möglicherweise möchte man die Laufzeit nicht maximal ausdehnen. Aufgrund der damit verbundenen Beiträge. Eine sinnvolle Laufzeit kann von unterschiedlichen Faktoren abhängen. Beispielsweise davon, wie lange man Angehörige absichern möchte. Möglicherweise möchte man die Absicherung aus einer Risikolebensversicherung mindestens so lange, bis die Kinder aus dem Haus sind und der Partner wieder arbeiten kann. Andere Faktoren können auch eine Rolle spielen.

Leistungen bei Risikolebensversicherungen: Unterschiede

Die Leistungen bei Risikolebensversicherungen können zwar variieren. Möglicherweise gibt es aber bei Risikolebensversicherungen keine sehr großen Unterschiede. Bei einer teureren Risikolebensversicherung können kleine Extras verbunden sein. Möglicherweise ein „Kinderbonus“. Der in den ersten sechs Monaten nach einer Geburt eine höhere Auszahlung (möglicherweise 20 %) bietet. Besser ist es von Anfang an eine ausreichende Versicherungssumme zu wählen. Die alle gewünschten Eventualitäten abdeckt.

Unterschied Risikolebensversicherung und Kapital Lebensversicherung

Eine Risikolebensversicherung zahlt nur im Todesfall. Eine Kapitalversicherung (Kapitallebensversicherung) kombiniert die Risikolebenspolice mit einem Sparplan.

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