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Die meisten mit 63 Jahren nicht mehr in Vollzeit

Weniger als 10 % der 63-Jährigen in Vollzeitbeschäftigung

Gemäß einer Studie hatten nur 9,2 % der 63 jährigen und 6,3 % der 64 jährigen noch eine Vollzeitbeschäftigung. In manchen Berufen sogar noch erheblich weniger. Maler und Lackierer über 60 Jahren nur noch 2,9 %. Gesundheitsdienstberufe 2,6 % aller über 60 jährigen. Bei Dachdeckern 1,6 %. Dies ist das Ergebnis der beiden Studienautoren Ernst Kistler, Leiter vom Internationalen Institut für Empirische Sozialökonomie (INIFES ) und Gerhard Bäcker von der Universität Duisburg-Essen, die der Sozialverband VdK und der DGB vorgestellt haben (Spiegel Online 17. September 2010).

Reduzierung (Abschläge bei) der Rente

In der Studie heißt es außerdem, dass schon heute die sozialen Folgen der Chancenlosigkeit Älterer auf dem Arbeitsmarkt gravierend sind: Rund die Hälfte oder 46,6 % der Rentner erhalten Abschläge (Kürzungen) bei der Rente, durchschnittlich 114 Euro.

Altersarmut steigt stark an

Die beiden Autoren der Studie führten auch aus, dass die Anzahl der Altersarmut-Rentner (Empfänger der Grundsicherung) im Jahr 2010 noch relativ gering ist. Aber stark ansteigt. Gemäß Statistiken der EU war 2010 schon 17 % aller über 65-Jährigen von Altersarmut bedroht.

"Rente mit 67 Jahren nicht vertretbar"

Annelie Buntenbach, DGB-Vorstandsmitglied, hat die Bundesregierung aufgefordert, die Situation nicht länger zu verharmlosen oder schönzufärben. "Die Fakten belegen, dass die Einführung der Rente mit 67 nicht vertretbar ist." Es müsse zunächst darum gehen, dass mehr Arbeitnehmer überhaupt bis 65 Jahre gesund in Arbeit bleiben können. "Dafür brauchen wir mehr Weiterbildung und Gesundheitsförderung in den Betrieben."

Die Rente mit 67 Jahren würde die drohende Altersarmut verschärfen

Dies meinte VdK-Präsidentin Ulrike Mascher. Durch die Rente mit 67 Jahren würde sich die Zeit der Arbeitslosigkeit (vor der Rente) verlängern. Nicht aber die Lebensarbeitszeit. Durch die damit verbundenen Kürzungen bei der Rente würde die schon sowieso schon drohende Altersarmut zusätzlich verschärft werden.

Familienministerium: Arbeit für ein Drittel aller Menschen über 60

In der Studie "Deutscher Alterssurvey" wies das Familienministerium darauf hin, dass ein Drittel der Menschen in Deutschland über 60 Jahre einer Arbeit nachgehen. Die beiden Professoren Ernst Kistler und Gerhard Bäcker haben allerdings darauf hingewiesen, dass unter den Begriff Erwerbstätigkeit jede Form der Arbeit verstanden wird. Auch Arbeit mit lediglich einer Stunde in der Woche. Minijobber und auch Selbstständige. Berücksichtigt man aber nur die sozialversicherungspflichtigen Tätigkeiten, bei denen auch noch nennenswerte Rentenansprüche erworben werden, würden sich die eingangs erwähnten Zahlen ergeben. Weniger als 10 % befinden sich demnach in einer Vollzeitbeschäftigung. Und dies schon Jahre vor dem Erreichen des Rentenalters.

Erwerbsminderungsrente unter Sozialhilfe Niveau

Wer durch gesundheitliche Probleme eine Erwerbsminderungsrente erhält bekommt jetzt schon nur noch einen Betrag unter dem Niveau der Sozialhilfe, durchschnittlich 643 Euro.

Abschlag von 14,4 % auf die Rente für 63 jährige Rentner bei Rente 67

Die verlängerte Lebensarbeitszeit (die Rente mit 67 Jahren) bedeutet für jemand, der mit 63 Jahren in die Rente geschickt wird ein Abschlag von 14,4 % sagte die Vorsitzende des Sozialverbands VdK Ulrike Mascher.

Seiteninhalt: Studie zeigt, dass die wenigsten die Rente in Vollzeit erreichen. Durch die Rente mit 67 kann größere Kürzung der Rente bewirkt werden

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