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(Beispiele für) Nachteile gesetzliche Rente

Nachteil gesetzliche Rentenversicherung: Keine Wahlmöglichkeit bei Beitragsverwendung

Die gesetzliche Rentenversicherung bietet für die Versicherten keine Wahlmöglichkeit, wie die Beiträge verwendet werden. Sondern ähnlich wie bei der Steuer müssen die Beiträge gezahlt werden. Ohne dass der Beitragszahler entscheidet, was mit den Beiträgen geschieht. Im Vergleich dazu gibt es Möglichkeiten für die Altersvorsorge, die auch staatlich gefördert werden können. Bei denen man jedoch die Verwendung der Beiträge wählen kann. Bei mehreren qualitativen und empfehlenswerten Möglichkeiten für die Altersvorsorge hat man Einfluss auf die Verwendung der Beiträge. Durch Wahlmöglichkeiten kann man so die eigene Altersvorsorge an die persönlichen Wünsche für Gewinnchancen anpassen. Bei der gesetzlichen Rentenversicherung hat man keinen Einfluss auf die Verwendung der Beiträge. Tatsächlich werden die Beiträge für die gesetzliche Rentenversicherung so verwendet, dass wenig oder keine Zinsen und Zinseszinsen anfallen.

Nachteil gesetzliche Rentenversicherung: Beiträge erwirtschaften keine Zinsen

Die Beiträge, die Versicherte in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen, werden kurzfristig wieder ausgegeben. Dadurch erwirtschaften die Beiträge der Versicherten keine Zinsen und Zinseszinsen. Zinsen und Zinseszinsen können bei einer guten Altersvorsorge mit einer guten Rendite, je nach Laufzeit, ein Mehrfaches der ursprünglichen Beiträge bewirken. Würden die Beiträge, die in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt werden, optimal angelegt, könnte die gesetzliche Rente (und sonstige Leistungen) mit einem Bruchteil der Beiträge auskommen. Wenn die Beiträge wie bei einer privaten Altersvorsorge personenbezogen erst im Laufe der Rentenzeit ausgegeben würden.

Nachteil gesetzliche Rentenversicherung: demographische Entwicklung erfordert starke Kürzungen

Durch die absehbare demographische Entwicklung (immer weniger Beitragszahler müssen immer mehr Rentner bezahlen) müssen starke Kürzungen der gesetzlichen Rente durchgeführt werden. Ohne starke Kürzungen der gesetzlichen Rente droht über kurz oder lang der Ruin der gesetzlichen Rentenversicherung, der Zusammenbruch. Aufgrund dessen hat man auch schon durch den Gesetzgeber Änderungen in der deutschen gesetzlichen Rentenversicherung eingeführt. Beispielsweise die Rente mit 67. Doch gibt es die Meinung, dass dies nicht ausreicht. Das Max-Planck-Institut für demographische Forschung vertritt die Meinung, dass schon im Jahr 2050 die Deutschen 5 Jahre länger arbeiten müssten. Damit kein Ruin der gesetzlichen Rentenversicherung oder Sozialsysteme droht. Dann würde der Beginn der gesetzlichen Rente nicht mit 67 Jahren starten. Sondern erst mit 72 Jahren. Oder man würde entsprechende Abschläge, Kürzungen, auf die gesetzliche Rente oder die Pension erhalten. Wenn dies stimmt, stellt sich die Frage, ob diese weitere Kürzung der gesetzlichen Rente bzw. Rentenversicherung ausreicht um einen Ruin der Sozialsysteme abzuwenden. Oder nur ein weiterer Schritt der Kürzungen ist, dem ein weiterer oder weitere folgen.

Gesetzliche Rentenversicherung: Bedingungen der Erwerbsminderungsrente

Die Erwerbsminderungsrente ist in der Regel zunächst auf drei Jahre befristet. Für das so genannte Restleistungsvermögen spielt es keine Rolle, welchen Beruf, welche Berufsstellung oder welche Ausbildung man hatte. Es geht also nicht um das Restleistungsvermögen im eigenen Beruf. Sondern um die Arbeitsfähigkeit in allen Berufen. Um eine volle Erwerbsminderungsrente zu erhalten, darf das Restleistungsvermögen nur noch weniger als drei Stunden tägliche Arbeitsfähigkeit betragen. Eine teilweise Erwerbsminderungsrente ist möglich, wenn man wegen Krankheit oder Behinderung weniger als sechs Stunden täglich arbeiten kann. Bei der Erwerbsminderungsrente besteht möglicherweise eine Wartezeit. Auch wenn eine vorzeitige Erfüllung der Wartezeit in bestimmten Fällen möglich ist. Ansonsten müssen mindestens fünf Jahre in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt worden sein. Drei Jahre mit Pflichtbeiträgen in den fünf Jahren vor Eintritt der Erwerbsminderung. Bei der Erwerbsminderungsrente ist ein Hinzuverdienst nur bis vierhundert Euro möglich ist. Ein Hinzuverdienst ist bei der teilweisen Erwerbsminderungsrente im Rahmen der verbliebenen Erwerbsfähigkeit begrenzt möglich.

Erwerbsminderungsrente Selbstständige, Gewerbetreibende, Freiberufler

Freiwillig in der gesetzlichen Rentenversicherung versicherte Selbstständige, Freiberufler, Gewerbetreibende haben in der Regel nur dann einen Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente, wenn bis Ende 1983 die Wartezeit von fünf Jahren (mindestens sechzig Monate Beiträge) erreicht wurde. Und wenn der Selbstständige, Gewerbetreibende bzw. Freiberufler mit Beginn vom 1.1.1984 jeden Monat mit einer rentenrechtlich relevanten Zeit belegt hat. Zusätzlich müssen freiwillig versicherte Gewerbetreibende, Selbstständige bzw. Freiberufler beim Übergang in die Selbstständigkeit ohne Unterbrechung freiwillige Beiträge gezahlt haben. Wenn ein in der gesetzlichen Rentenversicherung freiwillig versicherter Selbstständiger, Gewerbetreibende oder Freiberufler keinen Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente hat, erhält er keinen prozentualen Nachlass. Für den freiwillig versicherten Selbstständigen, Freiberufler bzw. Gewerbetreibenden wäre es ein Nachteil, wenn er den vollen Beitrag in die gesetzliche Rentenversicherung ungekürzt zahlen muss. Aber einen Teil der möglichen Leistungen (teilweise Erwerbsminderungsrente und volle Erwerbsminderungsrente) nicht mehr erhalten kann.

Gesetzliche Rentenversicherung Nachteil Rentenbezugszeitpunkt

Bei der gesetzlichen Rentenversicherung kann man den Anfang der Rentenzahlungen nicht frei und ohne Einschränkungen wählen. Zwar ist eine Teilrente vor dem 67. Lebensjahr möglich, aber nur mit der Bedingung von einem begrenzten Hinzuverdienst.

Nachteil gesetzliche Rentenversicherung: geringe Renditechancen

Der möglicherweise größte Nachteil der gesetzlichen Rentenversicherung sind die geringen Renditechancen. Vielleicht haben Sie auch schon von Berechnungen gehört, dass die Rendite der gesetzlichen Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung ab bestimmten Geburtsjahrgängen negativ sein soll. In Verbindung mit einer möglicherweise negativen Rendite bzw. möglicherweise positiven Rendite der gesetzlichen Rente (gesetzliche Rentenversicherung) stellen Sie sich möglicherweise verschiedene Fragen. Liegt die Rendite der gesetzlichen Rentenversicherung bzw. gesetzlichen Rente früher oder später im negativen Bereich? Hat die gesetzliche Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung jetzt noch eine positive Rendite? Und wenn ja, verändert sich die Rendite früher oder später in eine negative Rendite? Wen könnte gegebenenfalls eine negative Rendite aus der gesetzlichen Rente treffen?

Gesetzliche Rentenversicherung: Informationen

Gesetzliche Rentenversicherung: Pflichtversicherung für viele

Für wen ist die gesetzliche Rentenversicherung eine gesetzlich vorgeschriebene Altersvorsorge? Eine Pflicht, wie die Steuer?

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