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Auswahl ist bei der Altersvorsorge wichtig

Bei der persönlichen Altersvorsorge ist die Auswahl sehr wichtig. Wie bei anderen Finanzbereichen auch. Sonst kann es geschehen, dass die Rendite trotz günstiger staatlicher Förderung sehr schlecht ist. Dies zeigt, wie günstig und wichtig eine qualitative Beratung durch einen guten und unabhängigen Altersvorsorgeberater sein kann.

Betriebliche Altersvorsorge: (unter Umständen) schlechter als der Sparstrumpf

Ein Beispiel dafür, dass bei der Auswahl einer Altersvorsorge nicht nur die Höhe der staatlichen Förderung berücksichtigt werden sollte. Sondern das Komplettpaket inklusive der möglichen Rendite:

Im März 2014 veröffentlichte die Süddeutsche Zeitung auf ihrer Webseite Informationen bezüglich der betrieblichen Altersvorsorge. Auf der Seite http://www.sueddeutsche.de/geld/betriebliche-altersvorsorge-schlechter-als-der-sparstrumpf-1.1921177 mit dem Datum vom 25. März 2014 15:20 konnte man lesen: „Sparfalle betriebliche Altersvorsorge“, sowie „Betriebliche Altersvorsorge: Schlechter als der Sparstrumpf“. Auf der Seite stand, dass der Diplom-Ingenieur Klaus-Dieter Barge Ende 2003 einen Vertrag bei der Sparkassen-Pensionskassen abgeschlossen hatte. Und Monat für Monat zweihundert Euro von seinem Bruttolohn in die Kasse einzahlt. Später wollte der Ingenieur wissen, was ihn die Einzahlungen in die Pensionskassen gebracht haben. Auf den ersten Blick gesehen sah das Ganze nach einer ziemlich guten Investition aus. Bei einem näheren hinschauen sah die Investition in die betriebliche Altersvorsorge nicht mehr gut aus. Herr Barge wurde zitiert mit den Worten: Im Endeffekt habe ich etwa 194 Euro weniger herausbekommen, als wenn ich mein Geld ohne Zinsen in einen Sparstrumpf versteckt hätte“.

Betriebliche Altersvorsorge: „Arbeitnehmer könnten in die Falle geraten“

Unter der Überschrift „Arbeitnehmer könnten in die Falle geraten“ wurde dann auf der Webseite der Süddeutschen Zeitung ausgeführt, dass das ausgerechnete Ergebnis von dem Diplom-Ingenieur Klaus Dieter Barge durch den Fachmann Ulrich-Arthur Birk, der sich seit Jahren mit der betrieblichen Altersvorsorge beschäftigt, bestätigt wurde. Professor Birk warnt: „Wer nicht privat krankenversichert ist, so um die höheren Abzüge für die Krankenkasse nicht herumkommen und vom Arbeitgeber keinen Zuschuss für die betriebliche Altersvorsorge erhält, sollte sich einen Abschluss gut überlegen“. Es wurde auch ausgeführt, dass der Gesetzgeber die Bedingungen für die Entgeltumwandlung so verschlechtert habe, dass die Arbeitnehmer hier „in die Falle geraten könnten“. Auch die Pensionskasse wurde angeschrieben und stellte in ihrer Antwort die Angaben von Herrn Barge nicht in Frage.

Verdient hat bei der betrieblichen Altersvorsorge nur der Arbeitgeber

In diesem angeführten Beispiel, auf der Seite der Süddeutschen Zeitung, wird deutlich, dass man nicht einfach deshalb eine staatlich geförderte Altersvorsorge abschließen sollte, weil die staatliche Förderung günstig erscheint. Auch alle anderen Komponenten für eine gute Altersvorsorge sind wichtig. Auch die mögliche Rendite muss stimmen. Die erzielbaren Gewinne. Lassen Sie sich beraten, durch einen qualifizierten, unabhängigen Berater für die Altersvorsorge. Berücksichtigen Sie alle wichtigen Komponenten einer guten Altersvorsorge, damit es Ihnen nicht so wie Herrn Barge geht, der auf der oben genannten Seite noch wie folgt zitiert wurde: „Verdient habe nicht ich, verdient haben die Pensionskasse und mein Arbeitgeber. Der hat Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung in Höhe von knapp 3000 Euro gespart“.

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