Diese Website verwendet Cookies. Mit der weiteren Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen in den Datenschutzbestimmungen. Google Anzeige:

2013 Änderung, Änderungen 2013

Änderungen Oktober 2013: höhere Rente, bessere Rente, verbesserte Rentenzahlungen

Im Oktober 2013 gab es Änderungen. Eine Änderung im Oktober 2013 ermöglichte eine mögliche höhere Rente. Verbesserte Rentenzahlungen, bei einem dauerhaften Auslandsaufenthalt. Eine Zahlung der Rente ins Ausland wird in bestimmten Fällen seit dem 1. Oktober 2013 nicht mehr auf 70 Prozent gekürzt. Deutsche und ausländische Staatsangehörige werden durch die verbesserten Rentenzahlungen unter Umständen gleichgestellt. Bis zum 1. Oktober 2013 bestand bei der deutschen gesetzlichen Rente die Regelung, dass bei einer Zahlung der Rente ins Ausland in tausenden Fällen eine Rentenkürzung bis auf 70 Prozent vorgenommen werden konnte. Diese Änderung kann eine höhere, bessere Rente, verbesserte Rentenzahlungen für diese Rentner bringen. Sehen Sie weitere Informationen zum Thema: höhere Rente, verbesserte Rentenzahlungen: für wen ist eine höhere Rente und eine verbesserte Rentenzahlung seit der Änderungen im Oktober 2013 möglich? Muss man für eine höhere, bessere Rentenzahlung, höhere gesetzliche Rente möglicherweise aktiv werden? Kann meine Rente, die gesetzliche deutsche Rente aus der gesetzlichen deutschen Rentenversicherung, gekürzt werden. Wenn man für längere Zeit oder dauerhaft im Ausland leben möchte. Welche Faktoren spielen eine Rolle dabei, ob die Rente im Ausland gekürzt wird?

2013 Änderungen bei Rente, Steuer, Altersvorsorge, Sozialversicherung, Elterngeld…

2013 gibt es Änderungen bezüglich der Sozialversicherung, Rente, Altersvorsorge, Steuern, Elterngeld und zahlreiche weitere Bereiche. Einige Beispiele:

Änderungen bei der Ehegattenveranlagung 2013 Einkommenssteuer

2013 gibt es bezüglich der Einkommenssteuer und der Ehegattenveranlagung wesentliche Änderungen. Statt den im Jahr 2012 gültigen 7 Veranlagungsarten für Ehepaare gibt es 2013 nur noch 2 Veranlagungsarten für Verheiratete. Weitere Informationen über Änderungen 2013 Ehegatten Veranlagung Einkommenssteuer.

Niedrigerer Rentenbeitrag, Senkung der Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung

Im Oktober 2012 wurden die Pläne der Bundesregierung bekannt gemacht, den Rentenbeitrag (Rentenbeitragssatz, Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung) von 19,6 % im Jahr 2012 auf 18,9 % 2013 zu reduzieren. Die Bundesregierung war im Gesetzentwurf vom August 2012 von einer Absenkung auf 19 % ausgegangen. Am 19. Oktober 2012 bestätigte der Sprecher vom Bundesarbeitsministerium Jens Flosdorff, dass die Beitragssenkung vom Rentenbeitrag 18,9 % erreichen soll.

Grundfreibetrag, Steuerfreibetrag Änderung 2013

2013 steigt der Grundfreibetrag auf 8130 €. Von 8004 € im Jahr 2012.2014 soll der Grundfreibetrag 8354 € betragen.

Änderungen 2013 Pflegeversicherung, private Pflegezusatzversicherung

Bezüglich der privaten Pflegeversicherung bzw. privaten Pflege-Zusatzversicherung wurde in Verbindung mit den Änderungen 2013 eine gesonderte Seite erstellt.

Versicherungen: Unisex-Tarife Änderungen: 2013 erstes volles Jahr der Unisex-Tarif Änderungen

Mit dem 21.12.2012 besitzen die Unisex-Tarife Gültigkeit bei allen Versicherungen. Auch für eine private Krankenversicherung, eine Lebensversicherung, eine Rentenversicherung, Autoversicherung, Sterbegeldversicherung, eine Berufsunfähigkeitsversicherung, Unfallversicherung und sonstige Versicherungen. Aufgrund der Änderung zum Ende des Jahres 2012, sowie der Wichtigkeit der Änderung, wird die Änderung bei den Unisex-Tarifen auf dieser Webseite (mit den Änderungen 2013) auch veröffentlicht. Auf dieser Webseite finden Sie weitere Informationen über Unisex-Tarife. Welche Auswirkungen haben die Unisex-Tarife für Männer und Frauen? Für wen bieten die Unisex-Tarife einen Vorteil bzw. Nachteil? Beispielsweise bei einer Rentenversicherung?

Änderungen waren für 2013 bei der staatlich geförderte Altersvorsorge geplant, bei der Riester Rente, bzw. Wohn-Riester Rente

Riester Rente: Ursprünglich war eine Änderung im Jahr 2013 bei der Wohn Riester Rente: Das „Altersvorsorge-Verbesserungsgesetz“ sieht eine Verbesserung für die Wohn Riester Rente vorgesehen. Eigentümer von einer selbstgenutzten Wohnung oder von einem selbstgenutzten Haus sollten die staatliche Riester-Förderung besser nutzen können. Das Altersvorsorge-Verbesserungsgesetz hatte beim Jahreswechsel 2012 auf 2013 jedoch noch keine Gültigkeit. Die geplante wichtigste Neuregelung war: dass ein Riestersparer künftig das Guthaben jederzeit für die Entschuldung des eigenen Eigenheims einsetzen kann. Bei der alten Regelung für die Riester-Rente bzw. Wohn Riesterrente konnte das Kapital aus einem Riester Sparplan für den Kauf bzw. Bau von einem Eigenheim (Haus, Wohnung) verwendet werden. Und es konnten zu Rentenbeginn Schulden getilgt werden. Das neue „Altersvorsorge-Verbesserungsgesetz“ hatte vorgesehen, dass auch eine Entnahme vom Kapital (aus einem Riester Sparplan) möglich sein würde, wenn eine eigene Immobilie altersgerecht umgebaut werden soll. Die ursprüngliche Fassung vom Altersvorsorge-Verbesserungsgesetz hatte auch vorgesehen, dass ein Hauseigentümer im Rentenalter weniger Steuern auf die staatlich geförderten Beträge zahlen muss als vor der geplanten Wohnriester Verbesserung. Sehen Sie auf der Seite über die Änderungen 2014, welche Änderungen 2014 bei der Riester Rente bzw. bei der Wohn Riester Rente eingetreten sind.

Staatlich geförderte Altersvorsorge: 2013 Änderungen bezüglich der Informationen bei der Riester-Rente und Rürup Rente, Basisrente

Im Laufe vom Jahr 2013 gilt für die staatlich geförderte Altersvorsorge eine bessere Informationspflicht. Wer eine neue staatlich geförderte Riester-Rente oder eine staatlich geförderte Rürup Rente (auch Basisrente genannt) 2013 neu abschließen möchte, soll besser informiert werden. Die Pläne der Bundesregierung sind, dass Anbieter von staatlich geförderten Altersvorsorgeprodukten auf einem Produktinformationsblatt alle wesentlichen Vertragsdaten nennen müssen. Auf diesem Produktinformationsblatt für eine staatlich geförderte Riester-Rente oder Rürup Rente sollen beispielsweise die Höhe der garantierten Rente (garantierte Riester-Rente oder garantierte Rürup Rente) ausgewiesen werden. Und auch Abschlusskosten und Verwaltungskosten. Auch die Kosten, die gezahlt werden müssen, falls man den Anbieter einer staatlich geförderten Riester-Rente oder Rürup Rente wechselt. Nach dem Verordnungsentwurf Ende 2012 sollten die Anbieter auf dem Produktinformationsblatt für eine staatlich geförderte Riester-Rente oder staatlich geförderte Rürup Rente die prozentualen effektiven Kosten eines solchen Sparplans ausweisen. Der Kunde soll daran sehen können, um wie viel Prozent die Kosten die Rendite vermindern. Obwohl der Branchenverband der Versicherer (GDV) seinen Mitgliedern schon 2012 eine solche Empfehlung gegeben hat, haben sich die wenigsten Versicherungsgesellschaften daran gehalten.

Die Angabe einer Gesamtkostenquote, an der abzulesen wäre, wie viel von den Beiträgen bis zum Vertragsende für Kosten abgezogen wird, ist nicht vorgesehen gewesen.

Weitere Änderungen 2013 bei der Rürup Rente, Basisrente. Höchstbeitrag Rürup Rente

Der maximal staatlich förderfähige Beitrag für die Rürup Rente, die auch Basisrente genannt wird, betrug im Jahr 2012 für einen Alleinstehenden 20.000 Euro und für Verheiratete 40.000 Euro. Von der Bundesregierung war geplant worden, dass mehr Beiträge für die Altersvorsorge (Rürup Rente bzw. Basisrente, gesetzliche Rentenversicherung und Versorgungswerke) steuerlich gefördert werden können. Pro Person bis zu 24.000 €. Anfang März 2013 hat dann der Bundesrat bezüglich dem „Altersvorsorgeverbesserungsgesetz“ den Vermittlungsausschuss angerufen. So dass auch im März 2013 der Höchstbetrag noch 20.000 € betrug. Während 2012 das Finanzamt von den geleisteten Beiträgen (von bis zu 20.000 Euro) 74 Prozent als Sonderausgaben anerkannte, steigt dieser Prozentsatz im Jahr 2013 um weitere 2 Prozent an. Auf insgesamt 76 Prozent für im Jahr 2013 geleistete Rürupbeiträge. Die maximale Endstufe wird im Jahr 2025 erreicht. Dann können 100 Prozent der Beiträge für die Rürup Rente (Basisrente) von dem Finanzamt als Sonderausgaben anerkannt werden. Bezüglich dem maximal staatlich geförderten Beitrag für die Rürup Rente ist zu beachten, dass dieser maximal mögliche Beitrag in der Höhe verringert wird, wenn andere förderfähige Beiträge bezahlt werden. Ein Arbeitnehmer müsste seine Beiträge für die gesetzliche Rentenversicherung abziehen. Ein Beamter, eine Beamtin einen fiktiven Beitrag. Für weitere Informationen über die Rürup Rente, Basisrente, öffnen Sie bitte die Seite für die Rürup Rente.

Änderungen 2013 für Direktversicherung, Pensionskasse, Pensionsfonds, Firmenrente, betriebliche Altersvorsorge

Auch im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) bzw. einer Firmenrente gibt es eine Änderung bzw. Änderungen im Jahr 2013. Arbeitnehmer können 2013 für eine Altersvorsorge über den Arbeitgeber ohne Steuern und Sozialabgaben bis zu 2784 € einzahlen. Im Jahr 2012 waren es 2688 €. Ein Arbeitgeber muss seinen Arbeitnehmern die Möglichkeit für eine betriebliche Altersvorsorge einräumen. Ob sich eine betriebliche Altersvorsorge, beispielsweise eine Direktversicherung oder Pensionskasse lohnt und zugleich empfehlenswert ist, sollte in einer persönlichen Altersvorsorgeberatung und einem Vergleich für staatliche Fördermöglichkeiten geklärt werden.

Firmenrente (Rente von der Firma), Pension für Beamte, Versorgungsfreibetrag Änderungen 2013

Von einer neuen Firmenrente aus einer betrieblichen Altersvorsorge (bAV) und von einer neuen Pension für Beamte (Beamtenpension) auf Steuerkarte ist nur noch 27,2 % steuerfrei. Maximal 2040 € + 612 € Zuschlag im Jahr.

Änderungen 2013: für Rentner eine Änderung beim Rentenfreibetrag

2013 gibt es für Rentner eine Änderung beim Rentenfreibetrag. Nur noch 34 % der Rente ist steuerfrei, wenn man 2013 in Rente geht.

Altersentlastungsbetrag für andere Einkünfte Änderung im Jahr 2013

Wer am 02.01.1948 bis zum 01.01.1949 geboren wurde erhält nur noch 27,2 % Altersentlastungsbetrag für andere Einkünfte. Maximal jedoch 1292 € im Jahr. Wenn beide Ehepartner mindestens 65 Jahre alt sind, können diese Nebeneinkünfte aus beispielsweise Mieteinnahmen oder Kapitalerträgen verteilen. Jeder der Ehepartner kann den Altersentlastungsbetrag ausnutzen.

Änderungen 2013: Bundesschatzbriefe, Finanzierungsschätze, Bundesanleihen, Bundesobligationen

Ab 2013 wird es auch eine Änderung bezüglich vom Bund herausgegebener Bundesschatzbriefe und Finanzierungsschätze geben. Die ab 2013 nicht mehr vom Bund angeboten werden sollen. Auch die kostenlose Verwahrung soll ab 2013 eingestellt werden. Bestandsschutz genießen jedoch bestehende Konten. Wer ab 2013 Bundesobligationen oder Bundesanleihen kaufen möchte, kann dies jedoch noch bei Banken tun. Oder auch bei Sparkassen. Die für 2013 zu erwartenden sehr niedrigen Renditen würden dabei jedoch durch die fälligen Gebühren noch geschmälert werden.

Änderung ab 2013 Elterngeld für Eltern

Ab dem 01.01.2013 geborene Kinder betrifft eine Änderung bezüglich dem Elterngeld. Die Höhe vom Elterngeld ist in der Regel von der Steuerklasse abhängig, die in den letzten sieben Monaten vor der Geburt des Kindes auf der Steuerkarte verzeichnet war. Bezüglich dem Elterngeld hatte die Stiftung Warentest folgenden Tipp:

Tipp der Stiftung Warentest Elterngeld für Eltern

Rechtzeitig vor der Geburt des Kindes die Steuerklasse wechseln. Wer den Großteil der Elternzeit nehmen möchte, sollte zumindest die Steuerklasse vier haben. Besser jedoch die Steuerklasse drei. Die Steuerklasse drei würde das höchste Kindergeld bringen (Finanztest der Stiftung Warentest, Januar 2013 Seite 67).

Änderung 2013: Bankenaufsicht in Europa, europäische Bankenaufsicht

Im Oktober 2012 wurde sich grundsätzlich auf eine europäische Bankenaufsicht verständigt. Die 2013 ihren Dienst aufnehmen soll. Die europäische Bankenaufsicht soll die Aufgabe übernehmen, dass keine Bank in Europa die Währungsunion als Ganzes gefährdet. Das Ziel besteht darin, einen Dominoeffekt zu vermeiden, der auf die anderen Mitgliedsstaaten übergreift. Die europäische Bankenaufsicht soll die Banken im Auge behalten. Und wenn es Probleme gibt kann die europäische Bankenaufsicht dann sogar die direkte Kontrolle ausüben. Dies wäre eine Voraussetzung dafür, dass die Bank eine die Hilfe aus dem Euro-Rettungsschirm ESM für eine Rekapitalisierung erhält. Wahrscheinlich werden jedoch nicht alle Banken beaufsichtigt durch die neue europäische Bankenaufsicht. Die neue Bankenaufsicht in Europa würde möglicherweise nur diejenigen Banken überwachen, die durch ihre Größe eine europaweite Relevanz und einen systemischen Charakter haben. Kleinere Banken und Sparkassen könnten möglicherweise von den nationalen Aufsichtsbehörden indirekt reguliert werden. Wobei die europäische Bankenaufsicht in einem Notfall die Kompetenz für eine Überwachung von einer kleineren Bank an sich ziehen könnte.

Änderungen 2013 gesetzliche Sozialversicherung

2013 gibt es Änderungen in der gesetzlichen Sozialversicherung. 2013 steigen beispielsweise die Grenzwerte (Versicherungspflichtgrenze, Beitragsbemessungsgrenze) in der gesetzlichen Sozialversicherung. Der Beitrag für die gesetzliche Rentenversicherung sinkt prozentual. Im Detail:

Versicherungspflichtgrenze und Beitragsbemessungsgrenze für die gesetzliche Krankenversicherung und gesetzliche Pflegeversicherung: Änderungen 2013

Die Beitragsbemessungsgrenze für die gesetzliche Krankenversicherung und gesetzliche Pflegeversicherung steigt 2013 bundesweit von 3825 € auf 3937,50 € pro Monat. Pro Jahr beträgt die Beitragsbemessungsgrenze 2013 dann 47.250 €. Bei einem monatlichen Bruttoeinkommen von 3937,50 € oder mehr steigt der Beitrag für die gesetzliche Krankenkasse von rund 593 € auf rund 610 €. Die bundesweite Versicherungspflichtgrenze für die gesetzliche Krankenversicherung und gesetzliche Pflegeversicherung steigt von monatlich 4237,50 € Bruttolohn (für das Jahr 2012) auf 4350 € monatlichen Bruttolohn für 2013. Auf das Jahr 2013 gerechnet beträgt die neue Versicherungspflichtgrenze (gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung) 52.200 €.

2013 sinkt der Beitrag für die gesetzliche Rentenversicherung

Der Beitrag für die gesetzliche Rentenversicherung sinkt 2013. Der Beitragssatz sinkt von 19,6 % (im Jahr 2012) auf 18,9 % für das Jahr 2013. Wie könnte sich dies beispielsweise auswirken? Ein Versicherter aus den alten Bundesländern (Bundesländer West) zahlt bei einem Monatseinkommen von 5800 € 2013 1096,20 €. Das sind 1,40 € weniger als 2012.

Änderungen 2013 Beitragsbemessungsgrenze gesetzliche Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung

Die Beitragsbemessungsgrenze für die gesetzliche Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung teilt sich in die Bundesländer West und Bundesländer Ost. Für die alten Bundesländer (Bundesländer West) steigt die Beitragsbemessungsgrenze auf 5800 € monatlich. Pro Jahr auf 69.600 €.

Für die neuen Bundesländer (Bundesländer Ost) beträgt die neue Beitragsbemessungsgrenze (für die gesetzliche Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung) monatlich 4900 €. Pro Jahr 58.800 €.

Weitere Änderungen 2013 Brief Porto, Minijob, Praxisgebühr, GEZ Gebühr Rundfunkbeitrag…

Sehen Sie weitere Änderungen 2013: Brief Porto, Minijob, Praxisgebühr, GEZ Gebühr Rundfunkbeitrag und weitere Änderungen 2013 auf der Webseite http://www.7az.de/aenderungen-2013.html.

Änderungen der Informationen sind möglich. Informationen mit Stand vom…

Stand der Informationen: Ende 2012. Änderungen sind möglich. Alle Informationen ohne Gewähr, wie alle übrigen Informationen auf der Webseite auch. Einige der veröffentlichten Änderungen mussten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch vom Bundesrat verabschiedet werden.

Sparen Sie Geld, durch eine gute Auswahl der Altersvorsorge. Lesen Sie diese Broschüre:Sparen Sie durch eine gute Auswahl der Altersvorsorge!

Wünschen Sie unabhängige Beratung und Empfehlung für Ihre Finanzen und Altersvorsorge durch einen unabhängigen Finanzberater, Altersvorsorgeberater?

Sicherheit von Altersvorsorge, Lebensversicherung, Rentenversicherung, Riester-Rente, Rürup Rente durch gute Auswahl erhöhen

Altersvorsorge Beratung für Freiberufler, freie Berufe: auch Riester Rente, Rürup Rente Beratung für Freiberufler

Betriebliche Altersvorsorge bAV: trotz guter staatlicher Förderung kann die Rendite, der Gewinn, die Zinsen enttäuschen

Rürup Rente, Basisrente: staatliche Förderung bei Wohnsitz im Ausland?

Höhere Rente, verbesserte Rentenzahlungen durch Änderungen im Oktober 2013. Kann eine Rente im Ausland gekürzt werden?

Bröckelt die gesetzliche Altersvorsorge (gesetzliche Rente, Pension): wächst die Rentenlücke?

Gesetzliche Rente: bringt die gesetzliche Rente, die gesetzliche Rentenversicherung, eine negative Rendite (Verlust) oder Zinsen?

Kapital Lebensversicherung vor 2005: Steuer auf die Auszahlung oder Steuerfreiheit?

Unisex Tarife: was ist ein Unisex Tarif?

Wie wichtig ist ein finanzstarker Anbieter bei der Altersvorsorge und bei Geldanlagen?

Deutsche-Altersvorsorgeberatung.de: Verlinkungen zu fremden Webseiten

Folgend Anzeigen (keine ! Verlinkung von Deutsche-Altersvorsorgeberatung.de):

Diese Website verwendet Cookies. Mit der weiteren Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen in den Datenschutzbestimmungen. Personen in Bildern sind Models für illustrative Zwecke. Außer das Bild vom Altersvorsorgeberater Uwe Michael Tschischka: Altersvorsorge Berater Uwe Michael Tschischka